Gewaltprävention an Schulen & Kitas

Selbstbewusstsein ist erlernbar: erfolgreich Grenzen ziehen, bewachen und verteidigen.

Die EWTO hat in Zusammenarbeit mit Psychologen, der Polizei, Lehrkräften und Erziehern spezielle Kurse zur Gewaltprävention entwickelt. Das oberste Ziel dieser Kurse: Selbstbewusstsein schaffen. In altersgerechten Rollenspielen lernen schon die Jüngsten, typische Konfliktsituationen zu lösen. Spaß ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg. Werden Kinder in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre spielerisch an ernste Themen wie Gewaltvermeidung herangeführt, stellt sich schnell ein Lernerfolg ein.

Von Geburt an werden Kinder in der Regel ganz besonders behütet und bewacht. Vergessen wird jedoch oft, dass Gewalt nicht immer offensichtlich ist. Wie sieht es mit einer möglichen Bedrohung durch andere Menschen aus? Nicht immer geht es hier gleich um den Einsatz von Fäusten oder Messern. Fast überall gibt es aber Hänseleien und Ausgrenzungen. Gelingt es, diese ersten Auseinandersetzungen positiv zu gestalten, ist die Basis geschaffen, dass ein Kind mit gesteigertem Selbstbewusstsein durchs Leben geht.

Unsere Gewaltpräventionskurse haben deshalb folgende Ziele:

  • Grenzen ziehen, bewachen, verteidigen
  • Weder Opfer noch Täter werden
  • Anderen helfen
  • Selbstbewusst auftreten und Herausforderungen annehmen

Kinder und Jugendliche bekommen in den Kursen die Gelegenheit Konfliktsituationen erfolgreich zu bewältigen. Sie gewinnen dadurch deutlich an Selbstbewusstsein und entwickeln eine solide Basis für eine positive Entwicklung ihrer Persönlichkeit.

Die Kursinhalte werden dem jeweiligen Bedarf und Entwicklungsstand der Kinder angepasst.

Wir kommen zu Ihnen! Wir führen die Kurse bei Ihnen im Hause durch und bringen sämtliches Equipment mit.

Hinweis zur gendergerechten Sprache

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website häufig nur die männliche Form verwendet.

Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Formen der Geschlechts- und Genderzugehörigkeit.

Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.